Therapien
Unsere Praxisphilosophie: Naturheilverfahren
Anregung der körpereigenen Lebenskraft durch ganzheitliche Naturheilmethoden ist das Hauptziel unserer Therapien.
Die Unterdrückung notwendiger, vitaler Heilreaktionen vernichtet die Grundgesundheit und kann zu Zivilisationskrankheiten führen.
Bei der Vielzahl der Erkrankungen zeigen sich Naturheilmethoden gegenüber der konservativen Therapie überlegen. Sie stärken und aktivieren die Lebenskräfte und bringen die natürlichen Regulationsmechanismen im Organismus wieder in Ordnung.
Wir verstehen uns als Instrument und Begleiter Ihrer Heilgeschehen und streben gemeinsam eine grundlegende Heilung d.h. eine ganzheitliche Gesundung an.
Therapien
Akupunktur als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist eine seit mehr als 2000 Jahren bewährte medizinische Heilweise, die durch das Nadeln spezifischer Punkte die körpereigenen Heilungskräfte aktiviert und die Gesundheit erhält oder wiederherstellt. Durch die Nadelung dieser Punkte wird der Organismus gezielt dazu angeregt, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der Patient sollte dabei ein „Nadelgefühl“ (DeQi) verspüren, ohne das die Akupunktur Behandlung sonst nahezu wirkungslos wäre.
Behandlung
Der Patient darf nach dem Setzen der Nadeln – je nach Erkrankung – 20 bis 30 Minuten ruhen. Während dieser Zeit „stimuliert“ der Therapeut die Nadeln mehrmals und löst nochmals ein DeQi-Gefühl aus. In der Regel benötigt man zwischen 6 bis 8 Sitzungen, um eine Verbesserung zu erzielen, bei chronischen Erkrankungen bis zu 20 Sitzungen. Wichtig ist, dass der Patient zwei Stunden vor und nach der Akupunktur nichts essen sollte und sich weder verausgaben noch sexuell betätigen sollte.
Die Möglichkeiten der Akupunktur
Zwar ist die Akupunktur im Westen durchaus zu Recht durch die Behandlung von Nikotinsucht oder von schmerzhaften Zuständen wie Arthritis bekannt geworden, aber ihre Möglichkeiten sind viel umfassender und reichen von den akuten und infektiösen Krankheiten bis hin zu chronischen und inneren Krankheiten wie Kopfschmerzen, menstruellen Störungen, Atembeschwerden, Depressionen und hormonellen Erkrankungen.
Akupunktur behandelt den Menschen ganzheitlich und nicht symptomatisch. So ist es durchaus möglich, dass zwei Menschen, die beide zum Beispiel unter Migräne leiden, verschieden behandelt werden, wenn die Schmerzen jeweils verschiedenen Ursprungs sind.
Bioenergetic Cell Clearing BCC ist eine ganzheitliche Therapiemethode, die den Mensch auf der physischen und psychischen Ebene über das Nervensystem und den intrinsischen physiologischen Regelkreisläufen durch eine manuelle Technik behandelt .
Die Basis der Therapie entstand aus den Arbeiten von Dr. Carl Ferrreri (New York), seiner Methode N.O.T.-Neural Organization Technique, seiner Weiterentwicklung hnc- human-neuro-cybrainetics durch Schwarz und Künstner(1988) und aus eigenen Forschungen.
Wie N.O.T. arbeitet BCC mit kinesiologischen Tests und dem Wissen aus der Neurologie, Psychologie, der chinesischen Medizin, wie Akupunkturpunkten und Techniken der Chiropraktik, der Craniosacraltherapie, der Osteopathie, der Sacrooccipataltherapie S.O.T. und der angewandten Kinesiologie. Bekannt ist, dass die unbewussten, seelischen Vorgängen einen zentralen Stellenwert für die Erklärung menschlichen Verhaltens, das Erleben und die Entstehung von Krankheiten spielt, da die Emotionen, verdrängte Gefühle und Traumata eine Wirkung auf den korperlichen Zustand hat, da „unter der Oberfläche“ des Bewusstseins in den Tiefenschichten der Psyche weitere, unbewusste Prozesse ablaufen und eine erhebliche Wirkung auf das bewusste Seelenleben entfalten.
Kinesiologie ist eine Diagnose- und Behandlungsmethode, die auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise beruht, also mit Hilfe der Wechselbeziehung von Körper, Geist und Seele arbeitet.
Der Muskeltest begründet sich auf die Erkenntnis, dass bestimmte Muskeln (Indikatormuskeln) das Energieniveau innerhalb von Meridianen widerspiegeln, welche aus der chinesischen Akupunkturlehre bekannt sind und auf die Kinesiologie übertragen werden. Die Meridiane ihrerseits durchziehen wiederum bestimmte Organsysteme, über die durch die Kinesiologie Informationen gewonnen werden können. Der Muskeltest der Kinesiologie ist somit eine Art Biofeedback, da der Mensch über seine Muskeln Auskünfte über Emotionen oder andere Unregelmäßigkeiten in Körper und Seele gibt.
Mit der Kinesiologie lassen sich Ungleichmäßigkeiten des Energieflusses des Körpers als Änderungen der Muskelspannungen bemerkbar machen.
Der BCC Therapie reorganisiert durch die manuelle Behandlung das Nervensystem gezielt, damit die physiologischen Regelkreise wieder automatisch funktionieren können.
„SABOTAGEPROGRAMM“ AUF ZELLEBENE AUFLÖSEN
z.b Allergien, Asthma, Akne, Ängste, Schnarchen, Alkoholabhängigkeiten, Übergewicht, Tinitus u.v.m., auf Körperzellebene zu löschen, sind wissenschaftlich belegt.
Mit Hilfe der Kinesiologie kommen Ihre konkreten Ursachen ans Licht.
Mit BCC werden „Sabotageprogramme“ auf Körperzellebene aufgelöst
Mit einem individuellen, auf Sie ausgerichtetem Trainingsplan festigen Sie Ihr Ziel.
Dann können SIE endlich aufatmen und wieder dauerhaft durchatmen.
Ein Großteil der heutigen Bevölkerung ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Belastungen, wie z.B. Unfälle, Operationen, Medikamente, Giftstoffe, Impfungen und emotionalen Stresssituationen ständig überlastet. Das kann sich in den unterschiedlichsten Symptomen zeigen, wie Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden, Allergien, Verdauungsproblemen, chronische Müdigkeit und Nervosität, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen sowie Herz-Kreislaufbeschwerden, um nur einige zu nennen. Der Körper gibt zu erkennen, dass das Fass nun voll ist und beginnt überzulaufen. So erklärt sich, dass eine scheinbar harmlose Situation eine unadäquate Reaktion auslösen kann. Spätestens jetzt benötigt der Körper eine Korrektur. Über kinesiologische Muskeltests wird ermittelt, welche Regelkreisläufe nicht funktionieren. Danach wird über Bearbeitung von Muskeln, Reflexzonen, Reflex- und Akupunkturpunkten, Knochen und anderen „Triggerpunkten“ dem Nervensystem wieder die normale Reizverarbeitung ermöglicht. Das verändert die Spannung und Bewegungsmöglichkeit der Muskeln und letztendlich die gesamte Körperhaltung, harmonisiert die Tätigkeit der inneren Organe, bricht psychische Blockaden und ungesunde Verhaltensmuster auf und sorgt damit für seelische, geistige und körperliche Stabilität und Belastungsfähigkeit. Durch einen erneuten Test wird überprüft, ob der Körper die Korrektur umgesetzt hat, oder ob noch eine tieferliegende Schicht bearbeitet wird.
Diese Therapieform ist für Menschen jeden Alters geeignet und kann auch als Prophylaxe und Unterstützung z.B. bei Sportlern angewendet werden, um Überbelastungen und Verletzungen zu vermeiden. Der Körper kann effizienter arbeiten und damit die Leistungsfähigkeit verbessern. Sehr effektiv auch als Therapie bei Unfällen, Verletzungen und nach Operationen.
Die Bezeichnung „Neuraltherapie“ bedeutet, dass bei diesem Verfahren über die Nerven behandelt wird. Konkret geschieht das durch Injektionen mit örtlichen Betäubungsmitteln (Lokalanästhetika). Sie stellen zum Beispiel schmerzhafte Zonen des Körpers ruhig, sodass sich diese entkrampfen und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang kommen. Dabei geht man von der Annahme aus, dass über die Nervenbahnen auch weiter entfernt liegende „Störzonen“ und „Herde“ – wie etwa Narben und schadhafte Zähne – Beschwerden auslösen können. Durch Injektionen in diese Zonen können sich Schmerzen an anderen Körperstellen manchmal innerhalb von Sekunden lösen. Die Dauer der Wirkung schwankt je nach Ursache.
Anwendungsgebiete
Am häufigsten wird die Neuraltherapie als Schmerzbehandlung – etwa bei Migräne, rheumatischen Schmerzen und Neuralgien – sowie bei Entzündungen eingesetzt. Nach Unfällen und Operationen wird dadurch eine schnellere Rehabilitation möglich. Aber auch bei chronischen Erkrankungen, funktionellen und hormonellen Störungen wird die Neuraltherapie eingesetzt. Einige Einsatzmöglichkeiten sind Magenbeschwerden, Angina pectoris, Arteriosklerose, Schlaganfälle (zur Linderung der Folgen) und Regelbeschwerden. Zeigt die Neuraltherapie keinen Erfolg, können ausleitende Verfahren oder Heilfasten helfen, den Körper auf die Behandlung vorzubereiten.
Wirkweise und Wirksamkeit
Lokalanästhetika wirken schmerzstillend, entzündungshemmend und regen den Lymphfluss an. Ein Störfeld kann zum Beispiel eine alte Narbe oder eine chronisch entzündete Rachenmandel sein. Von dort werden Dauerreize in den Körper ausgesendet. An bestimmten Orten, die in ihrer Abwehrkraft geschwächt sind, können die Störfelder Beschwerden auslösen. Wird nun in ein Störfeld ein Lokalanästhetikum injiziert, gehen – zumindest für eine gewisse Zeit – keine schädliche Dauerreize mehr von ihm aus. Die Selbstregulationskräfte des Organismus werden dadurch unterstützt und kommen so wieder in die Lage, die Beschwerden aus eigener Kraft zu beseitigen. Außerdem kann die Neuraltherapie in weiterer Folge auch die Wirkung anderer Therapien positiv beeinflussen.
Eine Eigenblutbehandlung findet ihren Einsatz bei den verschiedensten Erkrankungen. Am häufigsten ist jedoch eine Eigenblutbehandlung bei Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit dem Abwehrsystem zusammenhängen, z.B. bei wiederholten Infektionskrankheiten angezeigt.
Bei Kindern ist die milde Behandlungsform mit POTENZIERTEM EIGENBLUT angezeigt , wenn es sich um geschwächte Kinder mit rezidivierenden Infekten handelt wie z.B. häufig auftretenden Mittelohrentzündungen, Allergien und chronischer Bronchitis.
Der Hildegard-Aderlass wird am 1. – 5. Tag nach Vollmond durchgeführt. Stoffwechselfunktionen werden reguliert, Stauungszustände durch Blutfülle beseitigt und bei chronischen Entzündungen die Abwehrmechanismen ausgeglichen. Durch einen Aderlass wird das Blut zentral entsäuert, die roten Blutkörperchen werden wieder elastisch, das Blut wird flüssiger und eine optimale Durchblutung wird gewährleistet. Sie eignet sich bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Gicht, Durchblutungsstörungen, Akne, Neurodermitis, Hormonregulationsstörungen, sowie zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Im Normalfall wird 2 – 3 mal pro Jahr ein Aderlass durchgeführt.
Beim Schröpfen wird durch das Aufbringen von Glasgefäßen, den so genannten Schröpfköpfen, ein Unterdruck an der jeweiligen Hautstelle erzeugt. – Früher wurden auch Tierhörner und Bambusgefäße für die Schröpftherapie verwendet.
Behandlungen mit Schröpfen:
Der Unterdruck wird beim Schröpfen durch Erwärmung der Luft innerhalb des Schröpfgefäßes erzeugt, die sich nach Aufsetzen auf der Hautstelle wieder abkühlt und somit zusammenzieht. Überwiegend wird am Rücken geschröpft.
Reaktionen auf Schröpfen:
Der Körper reagiert mit vermehrter Durchblutung des Gewebes, das vegetative Nervensystem wird stimuliert. Die Haut reagiert mit Wärmegefühl, mit Rötungen oder Blutergüsse, die durchaus erwünscht sind. Schröpfen verbessert eventuell vorhandene Störungen im Fluss der Lebensenergie und lindert Schmerzen und Verhärtungen (Myogelosen).
Schröpfkopfmassage:
Diese spezielle Massage erfolgt mit Hilfe von Schröpfköpfen und Öl im Bereich neben der Wirbelsäule. Sie wirkt ähnlich wie das Schröpfen selbst, im Vordergrund steht die Durchblutungsförderung des Gewebes.
Anwendungsbereiche:
Allgemeine Schmerzzustände, Verspannungen, rheumatische Beschwerden, Magen-Darm-Probleme, Erkältungen.
Narben können wichtige Energiebahnen des gesamten Körpersystems fehlleiten oder gar blockieren, auch wenn sie noch so klein und unscheinbar sind. Es können dadurch unerklärliche Beschwerden entstehen, wie z.B. Migräne, Krebs, Unwohlsein, Rheuma, Unter- oder Überfunktion eines Organs und die daraus entstehende Krankheit oder örtlicher Dauerschmerz.
Eine der schlimmsten Narben ist die Kaiserschnitt Narbe, sie teilt die Frau in zwei Hälften. Einer Aufhebung dieses Störfeldes kann zur Heilung einer bestehende Krankheit führen bzw. kann die Entstehung eine Krankheit verhindern. Wieso kann sich eine Narbe negativ auf die Gesundheit auswirken? Die eigentliche Ursache, die eine Narbe zum Risikofaktor macht, liegt darin an welcher Stelle des Körpers sie sich befindet. Neben den bekannteren Kreisläufen im menschlichen Körper wie dem Blutkreislauf, dem Lymphkreislauf und dem Nervensystem gibt es auch einen Meridiankreislauf. In den paarig angelegten 12 Meridianen (total 24 Meridiane, je zwölf auf der Vorderseite und 12 auf der Rückseite des Körpers) kreist die Lebensenergie. Zwei zusätzliche Meridiane (Yin und Yang) verlaufen über die Mitten der Vorderseite (Yin) und der Rückseite (Yang) des Körpers.
Über die Meridiane werden alle Körperteile, Organe, Drüsen und Bindegewebe mit der nötigen Energie versorgt.
Die Namen der Meridiane geben einen Hinweis auf ihr jeweiliges Wirkungsfeld
Herz, Dünndarm, Blase, Niere, Kreislauf, 3-Erwärmer, Gallenblase, Leber, Lunge, Dickdarm, Magen, Milz-Pankreas
In dieser Reihenfolge geben die Meridiane an den Nachfolgenden die Energie weiter. Die Energie durchfließt innerhalb 24 Stunden einmal das ganze Meridiansystem (je zwei Stunden pro Meridian, siehe Meridianuhr). Wird nun ein Meridian durch eine Narbe unterbrochen, so sind die nächsten Meridiane zwangsläufig energetisch unterversorgt, während der Vorhergehende gestaut ist. Sowohl Energiestau als auch Energieverlust sind schmerzauslösende Faktoren und ein Mangel an Lebensenergie führt immer zu Krankheit. Die dadurch verursachte Störung im Energiefluss kann Beschwerden hervorrufen. Diese treten selten im lokalen Bereich der Narbe auf. Die Energiefluss-Störungen durch Narben können sich im gesamten Energiekreislauf auswirken: z.B. Eine Blinddarm-Narbe unterbricht den Energiefluss nach oben und kann rechtsseitige Kopf- oder Migräneschmerzen verursachen. Ist der Energiekreislauf durch Narben blockiert, beeinflusst die Störung das gesamte Leitungssystem – ganz ähnlich wie einem verstopften Kanalsystem.
Heilfasten ist der bewusste Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum, leichter und wirksamer als jede Diät! Heilfasten ist jedoch etwas völlig anderes als Hungern! Beim richtig durchgeführten Heilfasten entsteht nämlich kein Hungergefühl.
Der Körper befreit sich während einer Heilfasten-Kur von allem, was ihm schadet. Giftstoffe und Schlacken werden beim Heilfasten ausgeschieden. Man könnte also auch sagen, dass das Heilfasten den eigenen inneren Arzt auf den Plan ruft und Stauungen und Blockaden auf allen Ebenen löst. Viele chronische Gesundheitsprobleme lassen sich durch regelmäßiges Heilfasten bessern oder sogar völlig heilen.
Das Heilfasten mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und führt zu einem kräftigen Energieschwung. Außerdem steigert das Heilfasten die geistige Leistungsfähigkeit und den Gute-Laune-Pegel.
Heilfasten bringt uns auch dazu, innezuhalten und zuzuhören – Abstand zu nehmen von der Hektik des Alltags.
Jeder, der vorbeugend etwas für seine Gesundheit tun will, sollte regelmäßig Heilfasten.
Heilfasten ist darüber hinaus die ideale Gelegenheit zu einer generellen Ernährungsumstellung. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung ist die beste Garantie dafür, den „frisch“ entschlackten und entgifteten Körper nicht erneut mit Schadstoffen zu belasten.
Die Bachblüten-Therapie wurde von dem Engländer
Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, dass die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf die psychischen Zustände des Menschen hat. Durch diese psychische Wirkung können häufig auch körperliche Symptome verbessert werden.
Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt und in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Das Wasser wird später mit Alkohol haltbar gemacht und kann, meistens verdünnt eingesetzt werden.
Die Einzelne Bachblüten sind:
Agrimony, Aspen, Beech, Centaury, Cerato, Cherry Plum, Chestnut Bud, Chicory, Clematis, Crab Apple, Elm, Gentian, Gorse, Heather, Honeysuckle, Holly, Hornbeam, Impatiens, Larch, Mimulus, Mustard, Oak, Olive, Pine, Red Chestnut, Rock Rose, Rock Water, Scleranthus, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Vervain, Vine, Walnut, Water Violet, White Chestnut
Therapiemethoden der chinesischen Medizin
Die Moxibustion ist das Anwärmen von Akupunkturpunkten. Wie die Nadelakupunktur hat die Moxibustion eine jahrtausendealte Tradition. Das Huang Di Nei Jing, das Lehrbuch des gelben Kaisers, empfiehlt Moxibustion bei Erkrankungen durch Kälte und Feuchtigkeit sowie bei Erkrankungen vom Schwächetyp.
Die Hauptanwendungsgebiete der Moxibustion sind Erkrankungen von chronischem Charakter, z.B. chronische Bronchitis, chronisches Asthma, Depressionen, Schwächezustände nach chronischen Erkrankungen, chronische Diarrhö sowie Erschöpfungsreaktionen.
Moxibustion wird nicht im Gesicht, am Schädel und in der Nähe von Schleimhäuten angewendet. Der Nabel, der für die Akupunktur verboten ist, ist ein wichtiger Tonisierungspunkt bei der Moxibustion.
Bei der Moxibustion werden Akupunkturpunkte durch Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuß) angewärmt. Artemisia vulgaris ist eine Heilpflanze, die sowohl in Asien als auch in Europa beheimatet ist. Die Blätter der Pflanze werden getrocknet, gereinigt und zu einem watteartigen Pulver verarbeitet. Es gibt verschiedene Formen der Moxibustionsanwendung:
Moxibustion mit „Moxazigarren“:
Bei dieser indirekten Moxibustionsmethode werden in dünnes Papier gerollte Moxastangen, sog. Moxazigarren, verwendet. Man zündet die Moxazigarre an einem Ende an; sie glimmt ähnlich einer normalen Zigarre. Man nähert diese glimmende Moxazigarre den ausgewählten Akupunkturpunkten auf 0,5-1 cm, bis man ein deutliches Hitzegefühl verspürt; dann geht man etwas weiter weg (3-4 cm).